Allgemeines Bild: 
"Der Beste Schwertkämpfer der Welt hat keine Angst vor dem 2. Besten sondern von Verrücktesten den diese seiner Aktionen sind nicht vorraussehbar..." - Ein Zitat zu seinem Schüler von Satoshi
Familienname, Vorname: Saotome Satoshi
Alias: Bester Schwertkämpfer der Welt / Dragon Slayer [Auf seiner Heimatsinsel]
Alter: 45
Größe: 1.98 m
Geschlecht: männlich
Stärke"Level": Level 1
Crew: -
Rang (innerhalb der Crew / Marine): 7 Samurai der Meere
Kopfgeld: 0
Blutgruppe: 0
Geburtsort: Wano Kuni
Aufenthaltsort/Wohnort: Eastblue / Hat keine bleibe
Familie: Samurai Ryuuma [Urgroßvater] Samurai Ryuuma war schon jemand der nach dem gleichen Kodex lebte wie Satoshi selbst. Man kann es auch als eine Blutverwandschaft in übertriebenen sinne bezeichnen das sie sich beide so ähneln. Über seine restlichen Elternteile weiß er nichts, er war schon immer allein seit dem er sich zurück erineren konnte.
Aussehen/Auftreten: Der erfahrene Samurai der schon die raue See mit erlebt hat verlässt sich auf das traditionelle. So hat er wie in seiner Heimatsinsel üblich für Samurai ist eine Hakama mit Gettas mit dem entsprechenden Kimono die er mit einem selbgestrickten Hut kombiniert. Man sagt wenn man ihn zum ersten mal begegnet ginge eine blaue Aura von ihn aus das einen das fürchten lehrt. Trotz seines Alters sieht er realitiv jung aus, das liegt daran das er auf seine Ernährung achtet sowie sein Körper als Tempel ansieht. Hierbei ähnelt er den Samurai im alten Japan die bestimmte teile des Budhismus vertraten.
Er gibt sich immer sehr zurückgezogen und als Eigenbrötler. Es gibt nicht viele leute die seinen Zorn aufsich gezogen haben um dann auch davon zu erzählen... . Das merwürdigste und doch umheimlichste ist an ihm doch seine Augen die ein stechendes Gelb aufweisen, ähnlich die eines Falkens.
Fähigkeiten Teufelkraft und Typus: -
Stärken: Falkenaugen/Reflexe mit diesen Verbunden: Wie Mihawk hat sich Satoshi durch hartes Training Augen angeeignet die beinahe alles sehen und auf diese reagieren können. Selbst Techniken wie Soru, Gear Geschwindigkeitsteigernde Teufelsfrüchte oder ähnliches sind kein Problem für ihn. Er kann sogar auf eine fliegende Kugel aber auch viel schnelleren Sachen reagieren und diese parieren oder ausweichen.
Haki: In Busōshoku Haki ist sehr gut, so kann er dies mit seinem Körper oder seinem Schwert kombinieren um Logianutzer oder ähnliches starken Schaden zuzufügen und diesen Attacken abfangen. Er kann es aber auch an sich als Rüstung bentuzen um sich gegen Tf Attacken zu wheren.
Übermenschliche Stärke: Satoshi hat eine große Stärke die es sich sogar mit Riesen aufnehmen kann die durschnittlich sind. Ein Hieb von einem Schwert genügt um durch den Luftdruck ein ganzes Schiff zu zerlegen.
Schwertkampf: Mit seinem Schwert ist Satoshi ein perfektes paar. er beherscht das Drachenschwert Kokutou Yori perfekt und kann damit parieren und auch über größere Entfernung angreifen.
Schwächen: Teufelsfrucht: Da er sich auf sein Auge sowie Haki konzentriert hat hat er nie die zeit gefunden sich eien Teufelsfrucht zu suchen und diesen zu Essen. Dadurch hat er nichts besonders ansich was besonders gegen Logia und Parmecianutzer zu einer Pein wird.
Schießkunst: Mit Feuerwaffen kann Satoshi nicht gut umgehen da er Probleme hätte seine Hand ganz ruhig zu halten. Auch hat er eine Problem damit die Distanz abzuschätzen da er veil mehr an das Schwert gewohnt ist. Er könnte nur aus einer Distanz von 30 Meter überhaupt jemanden treffen, darüber gar nicht.
Dazu kommt der Faktor das er durch die tradation ist an Regeln gebunden die auf ihn selbst auferlegt wurden. So würde er niemanden Angreifen der seine Waffe nicht gezogen hat, auch bei einer offensichtlichen Falle nicht. Er sieht es als unehrenhaft an. Auch das benutzen von Schießwaffen ist ncht erlaubt so hat er sowieso keine Erfahrung damit
Kampfstil: Kämpft eher gegen unbeutende Gegner benutz er sein Daishō. Sind das eher ernstzunehmendere macht er von seinem Drachenschwert gebrauch. Dabei kommt es nicht an ob es Fern- oder Nahkämpfer sind oder wenige oder viele. Er verlässt sichs teht auf seine Fähigkeiten die er antrainiert hat.
Waffen u. Ausrüstung: · Kokutou Yoru [Drachenschwert]
Satoshi gilt als der stärkste Schwertkämpfer der Welt. In seinem Besitz ist das Black Sword, Yoru, eines der 12 besten Schwerter überhaupt, den so genannten Drachenschwertern. Dieses beherrscht er so perfekt, dass er sogar einzelne Pistolenkugeln im Flug umleiten kann. Es ist 2.10 Meter lang. Die Klinge ist komplett schwarz und gleichzeitig die schärfte sowie leichteste der Welt. Er kann in seine Schläge Haki miteinbzeiehen. Ein normaler Schlag ist von ihn so mächtig das es ein ganzes Eisberg zerteilen, eine ganze Armadaa zerstören oder Energiewellenangriffe starten. An der Spitze von Kokutou You ist ein Seestein angebracht der so groß wie eine Münze ist und im inneren der Waffe ruht. Aber es schütz die Waffe ansich nicht vor Teufelfsfrüchten. Wert: 500.000.000 Berry
· 8.000.000 Berry
· einen Log Port
· einen Eternalport nach Water 7
· eine Vivre Card von sich selbst
· Getönte Brillengläser, sollen vor starken Lichteinfluss schützen.
· Daishō, traditionelles Samurai Schwertpaar
· Drachenpfeife
Eine Seeschaumpfeife die hauchdünn so wie lang ist in einem starken orangenen Ton. Es ist sehr selten und ein Sammlerstück. Es hat eine besondere Funktion innen drin ist ein winzigier Dial der dafür sorgt das statt Rauch Seifenblasen rausgelasen werden. Wert: 50.000.000
Charakter Charaktereigenschaften: Er folgt sein Leben lang strikt einer Philosphie. Er glaubt mit dem ganzen Willen an Gerechtigkeit und Ehre. Satoshi glaubt wenn man jemanden rettet, das der andere die Schuld zurückerstatten muss da das sonst nicht das Wert eines Lebens unterstreichen würde. Er glaubt sein Lebenstill ist das beste für einen Schwertkämpfer. Das heißt das er jemanden blind folgen würde selbst wenn es einer Philosophie wiederspricht. Er ist der Meinung das ein Kampf nicht wichtig wird wie viel Ruhm man dadurch erlangt, sondern wie viel man durch diesen beschützt.
Als Schwertkämpfer hat Satoshi eine bestimmte Angewohnheit. Wann immer jemand seine Schwertscheide mit seiner eigenen berüht, ist das für ein Auffoderung zu einem Duell bis zum Tod. Er glaubt das der Schwert selbst eine eigene Seele hat und ein Schwertkämpfer ist. Für das Schwert würde er mit jeder Person kämpfe der es auch nur wag die Scheide zu berühren. Man kann das als schlechte Angewohnheit von ihn abtun trotz der ehrenhaften Absichten.
Man kann sagen das er die Seele eines Kriegers in einem Kampf entfaltet, er greift seine Gegner an, selbt die die mächtiger sind als er nur um den Stärke unterschied zwischen ihnen beiden zu erfahren. Obwohl meistens das Leben seiner Freunde rettet in dem er in Kämpfe angreift und sie dadurch vor Schaden bewahrt verzichtet er selber nach seinem Kodex strikt auf hilfe. Nicht mal bei einer Lebensgefährlichen Situation lässt er sich in seine Duelle einmischen was manchmal ganz schön kritisch wird.
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Vorlieben: - Ehre
- Tradition
- Duelle
- Meditieren
- Seine Stärke testen
- Moralische Hintergründe hinterfragen
- Schwerter
- Pfeife rauchen
Abneigungen: - Schwächlinge
- Nervensägen
- Leute die Schummeln
- Ellenlange Vorträge
- Leute die sich nur auf ihre besondere Fähigkeiten verlassen wie Haki oder Logia
- Die Weltregierung
- Weltarisrokaten
- Piraten [Mit Ausnamen]
Biographie Ziel: In einem Kampf sterben und da vor noch sein Schwert an die nächste Generation weiter geben.
Story: Vor seinem Weltregierung Samurai beitritt war Satoshi ein berühmter traditioneller Samurai auf seiner Heimatsinsel wo jeder seinen Namen kannte. Doch bis dahin hatte er unzählige Strapazen ertragen, viel zu viel um sie alle aufzuschreiben. Deshalb erinnert er sich nur noch an die wichtigsten Sachen.
Ein Normaler Tag - Drachen erschlagen für AnfängerSatoshi war zu einer Stadt gekommen und hatte wie gewöhnlich kein Geld. So musste er ganze 5 Tage ohne essen aus kommen was ihn ganz aber sicher zum Wahnshinn trieb. Er war dabei sich als Schwertkämpfer einen Namen zu machen und konnte so was nicht gebrauchen. Glückliche weise bot ihn eine freundliche Kellnerin von einem Restuarant essen an. Für die Gaben entschied sich Satoshi diese Schuld bei der Kellnerin zu begleichen. Allerdings redete sie gerade mit einem außergewöhnlichen Schwertkämpfer Shiro und schenkte ihn keine Aufmerksamkeit. Als dieser ging berührte er dabei mit seinem Schwert Satoshis Schwertscheide was er als Herausforderung für dein Duell sah. Als dieser ihn nicht ernst nahm zerschnitt er mit einem Hieb aus der Rückhand eine Staute um seine Macht zu demonstrieren. Doch bevor es zum Duell kam bat ihn die Kellnerin aufzuhören. Als er dies tat lästerte die meisten Gäste über ihn was für ein Schwächling er war.
Später Erzählte der Restaurantbesitzer was mit der Kellnerin ihrer Heimatstadt vor 7 Jahren passiert ist. Die einzigen überlebenden waren Shiro und die Kellnerin namens Hime. Später entschied er sich als er dann gegessen hatte weiter zu ziehen. Bei seinem Weg berührte seine Schwertscheide ein anderes Schwert. Instinktiv dachte er das es eine Aufforderung zum Duell war. Doch bevor etwas sagen konnte war der Mann durchbohrt von einem Schwert. Danach zog er ein Horn und blies diesen worauf hin ein Drache erschien. Er gab ihn den Auftrag die ganze Stadt mit ihn zu nehmen. Er zerbrach danach das Horn so das der Drache nicht mehr aufgehalten werden konnte und starb darauf hin. Daraufhin wütete der Drache in der Stadt und Satoshi wurde dafür verantwortlich gemacht.
Satoshi verstand die Situation und die Leute nicht und weigerte sich die Verantwortung zu übernehmen. Shiro aber glaubte ihn, zumindest bestätigte er das der Horn existierte und bat alle die Stadt zu verlassen damit er den Drachen erledigen konnte. Hime war besorgt und wollte nicht die Stadt verlassen. Satoshi fühlte sich teils mitschuldig und wollte nicht einfach kuschen. Hime sorgte sich davor das Shiro sterben konnte und wollte ihn aufhalten. Satoshi folgte ihr und versuchte sie davon abzubringen. Doch gerade als er nach ihren Arm schnappen wollte um sie zurück zu zerren entdeckte sie wie Shiro und der Mann der vor einem Augenblick tot war Sachen aus der Stadt schleppten. Sie waren von Anfang an mit einander verbündet. Shiro hatte den man der Kipai hieß die Sache mit Satoshi erklärt und so inszenierten sie die Szene mit dem Drachenhorn. Sie taten es damit jeder die Stadt verließ und sie dann die Stadt ausräumen konnten. Das Gleiche taten sie vor 7 Jahren.
Shiro hatte das Drachenhorn damals von Himes Heimatstadt geraubt. Im Chaos begegnete er Himes Vater und ihr selbst und tötete ihren Vater da Hime selber bewusstlos war. Shiro entschied sich sie am Leben zu lassen und zu benutzen um das Ansehen seines Namens zu steigern. Nachdem belauschen dieser Informationen bat Satoshi Hime darum die Stadt zu verlassen das bald der Drache auftauchen würde und alles vernichten würde. Doch sie brach zusammen und weinte einfach nur sie hatte wohl einen Mentalen Zusammenbruch. Er lies erstmal von ihr ab und konfrontierte Shiro und Kipai. Daraufhin reagierte Shiro aggressiv falls dieser entkommt und bescheid sagt worauf er ihn Angriff. Doch Satoshi parierte den Angriff mit der Schwertscheide und streckte ihn mit einem Hieb nieder. Kipai bekam darauf hin vor ihn Angst und kroch ihn unter die Füße. Er meinte er hätte noch das echte Drachenhorn und wäre der einzige der den Drachen zurückpfeifen könnte. Doch Satoshi machte mit ihn kurzen Prozess und tötete ihn kurzer Hand.
Gerade als der Drache ankam verpasste er einen Schwertschlag quer durch sein Hals als dieser landen wollte aus einem Sturzflug vom Dach aus und machte kurzen prozess mit ihn. Er hatte seine Duelle und seine Aufgabe hier war erledigt. Gerade als er die Stadt verlassen wollte bedankte Hime sich dafür das sie nicht einmal sondern 2 mal für sie Kämpfte. Als die Stadtbewohner zurückkamen identifizierten sie ihn als den "Blauen Drachen" der viele Leuten half und auf dieser Insel sehr berühmt war. Ohne zu Wissen hatte sich Satoshi als einer der berühmtesten Helden dieser Insel einen Namen gemacht. Die Geschichte wie er den Drachen besiegt hat wird noch heute auf der Insel erzählt. Dies war auch gleichzeitig ein Zeichen das er die Insel noch nicht verlassen konnte. Und immerhin war der Bursche gerade mal 17!
TrainingSatoshi hatte sich das Ziel Gesetz der beste Schwertkämpfer der Welt zu werden. Den er war der Überzeugung das nur er den wahren Bushido, den Weg des Samurais, verinnerlicht hatte. Und nach seiner Meinung erlangte man das nicht in dem man sich auf Technik oder auf Vodoofrüchte verließ sondern nur durch pures Training. Doch trotzdem musste er sich gegen so was verteidigen können. Aber wie sollte man eine Kugel sehen und darauf reagiren? Wie sollte man auf Licht oder Donner reagieren. Satoshi hatte gehört es gab Leute mit diesen merkwürdigen Früchten die solche Kraft geschenkt bekamen...das war für Satoshi ein Taboo. Er musste sich auf seine eigenen Kräfte verlassen, nicht auf die eines Zaubertricks. Er fing an wie ein besessener zu trainieren. Er ließ Leute auf sich schießen. Nur damit er diesen Ausweichen konnte. Nach 20 Schüssen hatte er aufgehört zu zählen wie viel ihn getroffen hatte. er musste sich eine lange Zeit ausruhen und schwächte damit sein Körper doch er machte immer weiter und weiter. Dies ging solange bis er endlich einer Kugel ausweichen konnte. Es war ein...merkwürdiges Gefühl. Es war nicht so als hätte er sich das vorgestellt. Er dachte immer das er sich so schnell Bewegen würde das er der Kugel ausweichen könne aber stattdessen verging die Zeit irgedwie langsamer wenn er sich konzentrierte. Das sei hier nicht zu verwechseln mit außergewöhnlichen und Gottgleichen Reflexen. Sobald Satoshi anfing sich auf die Kugel zu konzentrieren kam dieser wie in einer Zeitlupe auf ihn zu. Und noch etwas passierte, die Kugel wurde...ganz klar. Er sah sogar die einzelnen Kerben auf diesen. Und selbst wenn ein Schuss aus Mitten einer Menschenmasse kam konnte er diesen genau lokalisieren und ihn sogar mit seinem Schwert exakt parieren ohne jemanden zu verletzen. Aber er vernachlässigte auch niemals sein normales Training. Als Schwertkämpfer musste man immer in der Topform sein.
Er schwamm durchs eiskalte Wasser, erklomm Berge nur mit dem Händen und befestige sich an seine Katana Gewichte und Felsen um Stärke zu erlangen. Aber auch das mentale Training war wichtig. Den ein gesunder Geist war stets in einem gesunden Körper, eben auch umgekehrt.
Doch dies alles reichte Satoshi nicht, er wollte alles! sehen. So wartete er immer wieder auf Gewitter und versuchte den Blitzen auszuweichen. Diese waren noch Lebensgefährliche als die Sache mit dem Kugeln. Ob Satoshi wirklich so stark war das er diese Sache überlebt hatte, oder ob er einfach nur einen guten Schutzengel hatte bleibt wohl sein Geheimnis. Doch eine Sache war sicher, nach dieser Trainingseinheit war wiesen seine Augen einen gelben Stich auf, das ihn irgendwie nie aufgefallen war. Doch er war nicht der Mann der sich über solche Sachen Gedanken machte.
Als er sich von der Insel machen wollte um sich seiner Aufgabe zu stellen begegnete er einem Kerl der eine so genannte Logiafrucht gegessen hatte. Er wusste nicht wie aber der Kerl schmolz einfach sein Schwert, und nicht nur das als er ihn traf ging die Attacke einfach durch ihn durch. Er wurde vernichtet von dem Kerl geschlagen und war dem Tode nahe. zum glück waren die Dorfbewohner in seiner Nähe und haben ihn wieder gesund gepflegt. Ein Reisender informierte ihn davon dass dieser Mann einer von den Teufelsfrüchten gegessen hatte und man diesen nur anfassen konnte wenn man das Haki beherrschte. Er informierte sich darüber beim Dorfältesten und verstand dass es eine Art Willenskraft war. Normalweise trainierte man diese Art von Haki mit jemand, so wurde der Dorfälteste sein Meister für das Haki. So erlernte er das Busōshoku Haki und damit die Möglichkeit sich gegen Logia nutzer und ähnliches zu Wehr setzen. Dieses ganze Training war keine Sache von 2 Tagen. All dieses Training, diese Erfahrung gegen einen "Teufelskerl" beanspruchte ihn beinahe 5 Jahre. Als Satoshi also die Insel verließ war er schon 22 Jahre alt.
Der Beste Schwertkämpfer der WeltNach seinem Taten verließ er seine Insel und unternahm eine Reise durch die Welt um stärker zu werden und vor allem neues zusehen. Er fand ein paar starke Rivalen und bald war schon sein Name auf der ganzen Grandline bekannt. So kam er auch in Kontakt mit Piraten gegen die er Rivalitäten hegte. So kämpfte er gegen viele Piraten quer durch die Grandline. Er war bei einiger Hinrichtung großer Piraten dabei und hat sie kommen und gehen sehen. Doch irgendwas fehlte ihm. Eine Waffe, klar er hatte sein Daisho doch dies war keine Waffe die er benutzen konnte um der beste Schwertkämpfer der Welt zu werden. Er brauchte was Besseres. Dem besten Schwertkämpfer sollte doch das beste Schwert gehören. Er erkundigte sich, und das war wirklich eine einfache Arbeit. Man sollte an dieser Stelle anmerken das Satoshi nicht dumm war sondern einfach sehr realitätsfern weil er 22 Jahre auf einer Insel war ohne viel rumzukommen. Er fand heraus das dass Kokutou no Yori das beste Schwert der Welt war, das so genannte Schwert mit der schwarzen Klinge. Dies gehörte dem amtierenden Weltbesten Schwertkämpfer. Das war auch letztendlich Satoshis Motivation wieso er sich kein neues Schwert holte. Nicht nur das er sich mit dem Schwert verbunden fühlte. Nein, die viel wichtigere Sache war das er den Weltbesten Schwertkämpfer besiegen konnte ohne etwas Besonderes. Wenn er den amtierenden Meister mit einem normalen Samurai Schwertpaar besiegen konnte war er wahrlich ein außergewöhnlicher und starker Schwertkämpfer. So trainierte er weiter und hatte einige Schüler die er Zeitweilig trainierte aber keiner seinen Ansprüchen genügten. Als schon sich mit einer der Kaiser duelliert hatte und mit anderen Samuraien, als er das Gefühl hatte sein Limit erreicht zu haben, war für ihn der Tag gekommen um sich mit dem einen Mann zu messen.
So verstrich einige Zeit bis er zum besten Schwertkämpfer der Welt wurde. Dies tat er in dem er den aktuellen besiegte, er nutzte dafür einen Still der schlicht den Meister überrumpelte statt ihn wirklich zu besiegen. Denn er nutzte dabei keine einzige Technik sonder nur einfache Schwerthiebe. Sie waren aber immer so präzise das sie immer ihr Ziel trafen während der andere immer mächtigere Attacken vom Stapel ließ die ihn immer und immer wieder verfehlten. So beendete er das Leben seines Gegners nur mit einem einzigen Schwerthieb. Dies war nicht seine eigene Entscheidung, doch der Meister verlangte es, er war alt und meinte seine Zeit wäre gekommen. So nahm er das Schwert an sich und sein Name wurde weltweit bekannt. Um seinen Unterhalt zu sichern begann er Piratenschiffe anzugreifen, da dies die Marine eh nicht kümmerte, um diese zu plündern um sich was leisten zu können. Das kam der Weltregierung gerade recht. Er bekam einige Einladungen zum Shibukai die er alle ablehnte da er keine Interesse an diesem Titel hatte weil die kleinen Machtspielchen der Weltregierung in seinen Augen mehr als lächerlich waren. Doch letztendlich nahm er diesen an damit die Weltregierung ihn nicht mehr auf den S... Keks ging. Doch wem seine Loyalität gilt, sie es Pirat, Marine, Weltregierung oder gar den Revolutionären das weiß er nur allein.
So trainierte er die Jahre weiter und weiter, segelte durch die Weltmeere immer nach Rivalitäten und neuen Kämpfern. Bisher blieb seine Suche nach dem einen Schüler erfolglos, doch er hatte vertrauen daran das er diesen irgendwann finden würde.